Urlaub 2021 – Tag 5

Nun hat die Erholung also wirklich komplett eingesetzt. Ich habe gestern Abend tatsächlich vergessen den Tagesbericht zu schreiben 😉

Ehrlicherweise verliert man hier auch den Wochentag völlig aus den Augen, heute also schon Freitag, gestern also Donnerstag. Wie üblich gegen 8 Uhr wachgeworden, aber erst kurz nach 9 Uhr zum Frühstücken gegangen. Dieses Mal habe ich mir zum ersten Mal in diesem Urlaub ein Omelett geholt, man muss ja auch mal abwechseln. Nach dem Frühstück bin ich zurück aufs Zimmer, da ich um 11 Uhr meine zweite Physio/Massage hatte. Am Dienstag hatte ich 2 Übungen gezeigt bekommen, die ich auch tatsächlich mal gemacht hatte, und auch heute zeigte man mir 2 Übungen, die ich später auch zu Hause machen kann bzw. sollte. Einerseits ist der leichte Schmerz im Rücken bzw. linken Pobacken immer mal wieder da, andererseits noch mein Problem mit dem Nacken und dem viel zu kurzen Nackenmuskel (bzw. Brustmuskel), so dass ich im Moment den Kopf im Liegen nicht ablegen kann. Da muss gedehnt und gestreckt werden … ich hoffe, das wirklich in meinen Alltag einbauen zu können (es nervt nämlich, wenn man spürt, nicht das Alter ist das Problem sondern die eigene Faulheit, sich mehr zu bewegen).

Nach der Physio bin ich an den Pool, habe weiter an meinem Kahneman gelesen und bin so gegen 13:30 Uhr zum Mittagessen – tatsächlich ist das abwechslungsreichste an so einem Cluburlaub das Essen … dieses Mal habe ich mich mit einem leckeren Salat inkl. anschließendem Schokoeis begnügt und bin dann zurück auf meine Terrasse. Am Nachmittag ist das Gelände um den Pool entweder sehr voll oder schattig, und meine Terrasse ist wunderbar ruhig, mit Blick auf eine kleine Grünfläche, und viel Sonne. Hier kann man es wirklich aushalten und den Urlaub genießen.

Am Abend war Galaabend. Nachdem ich gestern das Thema „Weiß-Schwarz“ verpasst hatte, wollte ich heute ein blaues Hemd anziehen, was aber (wenn ich mir die anderen so ansehe) auch nur bedingt richtig war – denn auch heute waren die meisten in Weiß-Schwarz gekleidet. Aber wie sagt der „Profi-Club-Urlauber“ – alles kann, nichts muss. Ich saß an einem Tisch mit einer Familie (inkl. einer fast erwachsenen Tochter) und habe mich gut unterhalten. Anschließend bin ich dann noch mal zur Bar, habe meine(n) obligatorischen Mojito getrunken und noch ein Ceveza (Bier), bevor ich zurück ins Zimmer bin und dort noch etwas auf der Terrasse gedaddelt und gelesen habe. Gegen 22 Uhr gab es dann (überraschend für mich) ein kleines Feuerwerk, das (soweit ich mich erinnere) es vor 2 Jahren so nicht gab.

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